Komponisten

Gebhardt

Axel Gebhardt

wurde 1962 in Halle geboren. Nach seiner Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Halle studierte er an der Musikkochschule Felix-Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig Komposition und Tonsatz bei Prof. S. Thiele und Klavier bei Prof. Dr. H. Sahlig. Seinen Lebensunterhalt bestreitet der Komponist heute in der Hauptsache als Korrepetitor und Pädagoge. Bei seinen pianistischen Auftritten bevorzugt er weniger häufig gespielte Werke. Für seine Kompositionen ist er bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Im k.o.m. musikverlag sind sein virtuoses Flötenstück Ahnung aus dem Jahr 1991, seine Duette Zeitungslektüre für 2 Klarinetten aus dem Jahr 2000 sowie seine Bearbeitung der Ballettmusik Dschangar von Pjotr Tschonkuschow, in der Fassung für Klavier zu vier Händen, erschienen.

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Bernhardt Schneyer

Bernhard Schneyer wurde 1968 in Wernigerode geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Musikschule Wernigerode (Violine, Klavier) und den Spezialklassen für Musik. Dort war er Mitglied im Rundfunk-Jugendchor und legte 1986 erfolgreich sein Abitur und die Chorleiterbefähigung ab. Sein Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik C. M. v. Weber Dresden schloss Schneyer 1994 mit künstlerischem Examen und Diplom ab. Seit 1993 ist er Lehrer für Musiklehre und Komposition (seit 2002 Leiter der Komponistenklasse, sowie seit 2008 des Jugendsinfonieorchesters) am Konservatorium G. Ph. Telemann Magdeburg. Daneben arbeitete Schneyer von 1994-95 als Lehrer für Musiklehre, Komposition, Leiter des Musikschulorchesters und eines Studios für elektronische Klangerzeugung an der Musikschule Bernburg und hat seit 2001 einen Lehrauftrag für Gehörbildung und Tonsatz an der O.-v.-Guericke-Universität Magdeburg inne. Seit 2008 ist Schneyer Leiter der Komponistenklasse Sachsen-Anhalt und Vizepräsident des Landesmusikrates Sachsen-Anhalt. Im k.o.m. musikverlag ist sein Werk Zwischen-Zeit erschienen.

Stimmelmayr

Alexander Stimmelmayr

wurde 1946 in Landshut geboren. Nach dem Abitur am Musischen Gymnasium in Freising studierte er Musik für das Lehramt an Gymnasien und Komposition bei Prof. Franz X. Lehner an der Musikhochschule in München sowie anschließend Musikwissenschaft an der Universität Regensburg. Über Franz X. Lehner schrieb Stimmelmayr eine Biographie, die in der vom Schneider-Verlag herausgegebenen Reihe Komponisten in Bayern erschienen ist.

Sein kompositorisches Schaffen umfasst neben einer Orchestermesse und einem Requiem zahlreiche Kunstlieder, u.a. die Hölderlin-Lieder, die Trakl-Lieder, die Chinesisch-deutschen Jahres- und Tageszeiten, eine Vertonung von Goethes letztem Lyrik-Zyklus, die d´Annunzio-Lieder sowie die Chinesischen Lieder nach Texten von Klabund.

JONAS

Burglind Jonas-Davies

wurde 1958 in Bochum geboren Mit 18 Jahren war sie bereits Jungstudentin an der Folkwang-Hochschule in Essen. Ihr Musikvollstudium absolvierte sie an den Hochschulen in Detmold und München – Hauptfach Fagott.

Nach langjähriger Orchestertätigkeit in München und Braunschweig ist die exzellente Musikerin heute freiberuflich als Komponistin, Pianistin und Klavierpädagogin tätig.

Im k.o.m. musikverlag sind von der Komponistin 2 interessante Spielhefte für den Klavier-Anfängerbereich – Streiflichter – erschienen.

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Christopher Fellinger

wurde 1973 in Aschaffenburg geboren und lebt und arbeitet heute in München.

Er studierte Schlagzeug in Würzburg an der Musikhochschule und in München am Drummer’s Focus. Ab 1997 nahm Christopher Fellinger noch ein Studium für Theaterwissenschaften und Musikpädagogik auf.

Er unterrichtet Schlagzeug und konzertiert häufig als Schlagzeuger in diversen Orchestern, Ensembles und Bands.

Im k.o.m. musikverlag veröffentlichte der Autor in der Reihe Junior-Percussion mit seinem Stück Snareformance ein effektvolles Schlagzeugquartett.

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Dagmar Holland

wurde 1970 in München geboren. Sie studierte Blockflöte in München und Biel-Bienne/CH mit den Abschlüssen Lehr- und Konzertreife-Diplom. Ihr anschließendes Fagottstudium mit einjährigem Praktikum im Berner Symphonie-Orchester beendete sie mit dem Lehr- und Orchester-Diplom.

Seit 2000 ist Dagmar Holland in München als Blockflöten- und Fagottlehrerin sowie als freischaffende Musikerin tätig.

Im k.o.m. musikverlag ist bisher der erste und zweite Band ihrer Fagottinoschule erschienen.

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Daniel Kenntner

wurde am 27.08.1979 in Ehingen/ Donau geboren, erhielt dort ab der frühen Kindheit Gesangs-, Instrumental- und Tonsatzunterricht. Er studierte in Leipzig Kirchenmusik und Betriebswirtschaft und arbeitet dort derzeit als freischaffender Komponist und Musiker. Er konzertiert in vielen verschiedenen Besetzungen, für die er nach Anlass oder Auftrag schreibt und arrangiert.

Im k.o.m. musikverlag ist sein Werk Sanft fällt in den Fängen des Windes für mittlere Stimme und Klavier nach Texten von Marcus Junger erschienen.

Daniel Schnyder, Komponist und Saxophonist

Daniel Schnyder

Der 1961 in Zürich geborene Daniel Schnyder gehört zu den aktivsten und meistgespielten Komponisten seiner Generation. Seit 1992 lebt Schnyder, zugleich Saxofonist und Flötist, in New York City. Der weltweit agierende Künstler war als „Composer in Residence“ beim Zermatt Festival 2012 mit dem Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker, beim Moritzburg Festival (2010), beim Orchestre de Chambre de Lausanne OCL (2009), beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (2008) sowie bei vielen anderen Orchestern und Festivals eingeladen. Schnyders Werk ist eine Musik der Integration und widerspiegelt die urbane Realität unserer multikulturellen Gesellschaft. Sein umfangreicher Werkkatalog enthält Kompositionen aller Werkgattungen.

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Daniela Gerstmann

wurde am 2. Dezember 1989 in Magdeburg geboren, wo sie auch zur Schule ging. Mit acht Jahren begann sie Klavier zu spielen, später kamen noch Querflöte und Saxophon hinzu. Daniela Gerstmann ist Mitglied der Komponistenklasse Magdeburg und hat bei Bernhard Schneyer Kompositionsunterricht. Mit 15 Jahren fing sie an, eigene Stücke zu schreiben. Das vorliegende Opus Die Sage von der Elbjungfer ist ihr viertes Werk. Beim Jugend-Kompositions-Wettbewerb Sachsen-Anhalt 2007 erhielt sie dafür den 1. Preis.

Osten

David Osten

wurde am 10.07.1992 in Altenburg/Thüringen geboren und besucht seit 2006 das Sächsischen Landesgymnasium „Sankt Afra“ in Meißen. Er hat schon sehr früh mit dem Komponieren begonnen und seine außerordentliche Begabung und sein Talent wurden bereits bei etlichen Kompositionswettbewerben mit Preisen belohnt.

Nathow

Dieter Nathow

wurde 1937 in Halberstadt geboren und verstarb 2004 in Magdeburg. Nach einer Handwerkerlehre war er freiberuflich in der Tanzmusikszene tätig, bevor er 1957 sein Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik in Weimar begann. Dort erhielt er seine Ausbildung unter anderen bei W. Draeger und J. Cilensek. Er lebte und arbeitete in Magdeburg als Lehrer für Klavier, Komposition, Improvisation und Korrepetition an der Musikschule G. Ph. Telemann, an der er auch Leiter der Jugend-Komponisten-Klasse war.

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Elisabeth Friesenhan

wurde in Temeschburg/Rumänien geboren und studierte Schulmusik an der Hochschule für Musik in Klausenburg. Sie ist als Klavierpädagogin an der Sing- und Musikschule München tätig und tritt als Pianistin regelmäßig öffentlich auf.

Der Schwerpunkt ihrer kompositorischen Tätigkeit liegt auf der Klaviermusik und so sind seit 1996 eine Reihe von Klavierstücken entstanden. Im Rahmen ihrer pädagogischen Tätigkeit hat sie die Kleinen Stücke für Klavier zu vier Händen geschaffen, die der k.o.m. musikverlag in 2 Bänden vorstellt.

regnier

Eugen Regnier

wurde 1948 in München geboren. Er hat am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Hochschule für Musik in München Komposition (u. a. bei Wilhelm Killmayer) und Dirigieren studiert und dort auch sein Examen für das Lehramt an Gymnasien abgelegt.

Neben seiner umfangreichen kompositorischen Tätigkeit unterrichtet Eugen Regnier an einem Gymnasium in München.

Im k.o.m. musikverlag ist sein Rockomotion für Violine und Klavier erschienen.

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Frank Zschuppe

wurde 1962 im bayrischen Hösbach geboren und lebt in Nürnberg. Er studierte Klavier, arbeitet an einer Musikschule und ist freischaffend als Komponist, Arrangeur, Leiter von Musiktheoriekursen, Organist und Pianist tätig.

Im k.o.m. musikverlag ist „New Classics“ (Zehn Stücke für Klavier) von ihm erschienen.

Haldenberg

Franz Haldenberg

ist das Pseudonym des Cellisten der Münchener Philharmoniker Franz-Erhard Dimpfl, der unter diesem Namen praxisorientierte Kompositionen und Bearbeitungen nicht nur für sein Instrument schafft.

Die Fachpresse schreibt:
…Hiermit sind für die allenthalben sich aus den Orchestern „ausklinkende“ Formation einige griffige, schön klingende Stücke vorgelegt. Dabei bieten vor allem die Bearbeitungen wirkungssicher Reizvolles, wie technisch Anspruchsvolles. …Gehobene Unterhaltung, durchaus nicht immer einfach, aber stets mit großem Effekt.

sichler

Franz Sichler

wurde 1928 in Schwandorf/Oberpfalz geboren. Er unterrichtete nach Ablegung der Prüfungen für die Lehrtätigkeit an Volksschulen und dem Studium in München für das Lehramt an beruflichen Schulen an der Oskar-von-Miller-Berufsschule und der Berufsaufbauschule in Schwandorf. Von 1985 bis zu seiner Ruhestandsversetzung war er Direktor dieser Lehranstalten. Er ist Mitautor der neuen Stadtchronik des Geburtsortes von Konrad Max Kunz und Autor der Texte der Türmerkantate.

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Gabia Maria Volkmann

wurde am 21.03.1978 in Magdeburg geboren. Von 1996 bis 1999 erhielt sie ersten Kompositions- und Instrumentalunterricht am Georg Philipp Telemann Konservatorium in Magdeburg. Im Hauptfach Komposition wurde sie von Dieter Nathow unterrichtet. Während der Spielzeit 1998/99 war sie als Praktikantin im Bereich Musiktheater/Orchester am Theater der Landeshauptstadt Magdeburg tätig. Im September 1999 begann sie ihr Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. Hans Jürgen Wenzel. Ab Oktober 2001 studierte sie im Hauptfach Musikwissenschaft an der TU Dresden. Bisher kann sie auf Konzertveranstaltungen in Sachsen Anhalt, Dresden, Hamburg und Italien sowie auf Mitwirkung bei Orchester- und Komponistenwerkstätten verweisen.

Die junge Komponistin hat für ihr Werk Inspiratio für Cembalo und Klavier den 1. Preis im Jugend-Kompositionswettbwerb Sachsen-Anhalt 2001 erhalten

Meyer

Gustav Meyer

wurde 1914 in Hamburg geboren und lebt heute im Chiemgau in Bayern. Er war als Oboist und Englisch-Hornbläser in verschiedenen Orchestern und Kammermusikvereinigungen tätig, u.a. von 1949 bis 1979 als Mitglied des Symphonie-Orchesters des Bayerischen Rundfunks. Kompositionsstudium in Hamburg am Krüß-Färber-Konservatorium bei Heinrich Stahmer, der der Max Reger Schule entstammte. Meyer schreibt u. a. Werke für Orchester, Kammermusik und Lieder.

Im k.o.m. musikverlag sind von dem Komponisten erschienen: Kleine Suite für drei 2. Oboisten und Kolloquium für Bläserquintett.

Hannes Leander

wurde 1968 in München geboren. Schwerpunkte seiner Kompositionen sind Werke und Bearbeitungen für Chor als auch Kammermusik für den Jugendbereich. Seine Musiksprache zielt durch die Verwendung archaisch-tonaler Elemente auf eine Verständlichkeit, die von Profi- als auch von Laienmusikern gleichermaßen geschätzt wird.

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Herbert Zimpel

wurde 1925 in Tangermünde geboren. Nach Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft studierte er Kirchenmusik, Musikwissenschaft und Musikerziehung in Halle/Saale. Nach praktischen Erfahrungen im Schuldienst und einer Lehrtätigkeit am Institut für Musikwissenschaft der Universität Greifswald, wo er mit einer Arbeit über Tonsatztechniken promovierte, kam er 1972 nach Köthen. Bis zu seiner Versetzung in den Altersruhestand leitete er an der Pädagogischen Hochschule den Lehrbereich kulturell-ästhetische Bildung und Erziehung. Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Vorsitzender eines Fachgremiums, das sich mit der Organisation der Köthener Bachfesttage und Bachwettbewerbe befasste, veröffentlichte er mehrere Arbeiten zur regionalen Bachforschung. Seit 2007 lebt er in Potsdam.

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Holger Aurel Jung

wurde 1972 in Coburg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Oberammergau, wo er durch das Mitwirken bei den dortigen Passionsfestspielen die Liebe zur Musik entdeckte. Neben seiner Ausbildung in Violine und Klavier entstanden bereits im Alter von 12 Jahren erste kleine Kompositionen. Nach dem Abitur studierte er Komposition an der Hochschule für Musik und Theater bei Professor D. Acker und N. J. Schneider. Seit dieser Zeit widmete sich der Komponist verschiedensten Gattungen und Stilrichtungen. Es entstanden eine Reihe von Orchesterwerken, darunter auch das Hornkonzert 96, für das er den Förderpreis für Nachwuchskünstler im Bezirk Oberbayern erhielt. 1999 wurde sein Divertimento für E-Gitarre und Kammerorchester mit einem Preis der Franz-Josef-Reinl­Stiftung Wien ausgezeichnet. Neben Arbeiten für Film, Konzertsaal und Bühne widmete sich Jung auch pädagogischen Kompositionen. Seit 2000 unterrichtet er an der Städtischen Musikschule in Penzberg sowie am Musikzentrum Murnau.

Im k.o.m. musikverlag sind von dem Komponisten Klavierstücke für den Unterrichtsgebrauch Starlet’s Breath erschienen.

szukalski

Holger Szukalski

wurde 1968 in Magdeburg geboren, studierte an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig Konzertgitarre.

Er konzertiert hauptsächlich mit dem Akustikgitarrenduo „con brio“, unterrichtet Konzertgitarre am Institut für Musik der Otto von Guericke Universität Magdeburg und einer privaten Musikschule in Magdeburg.

Der k.o.m. musikverlag hat von dem Komponisten und Gitarristen zusammen mit Markus Krutzfeld einen Band mit sieben Stücken für 2 Gitarren Swinging Fingers veröffentlicht.

HEFELE

Ignaz Hefele

wurde am 2.8.1957 in München geboren und studierte am Orff-Institut in Salzburg Musikpädagogik. Nach seinem Studium unterrichtete er an der Musikschule in Kaufbeuren und Grafing. Seit 1989 ist er als Musiklehrer an der Berufsfachschule für Kinderpflege in Kempten und seit 1993 an der Fachakademie für Sozialpädagogik in München tätig.

Er ist zusammen mit Markus Heider Autor der beiden
Spielhefte Hallo, hört mal zu Band1 und 2.

Mallach

Irmtraud Mallach

wurde 1948 in Nürnberg geboren und war viele Jahre die Leiterin der Musikschule Pullach. Sie studierte in München Schulmusik für Gymnasien mit Hauptfach Klavier und als Zweitstudium Violine.

An ihrer Musikschule führte sie den frühen Anfang am Instrument ein und wesentlich gefördert. Das Projekt Wolli, die Strandkrabbe wurde von ihr auf Anregung vielfacher Elternwünsche zusammen mit Susanne Savage (Bunz) initiiert.

Janet Pfob, geb. Jasper

Acht Zentimeter, ein Klavierstück zu vier Händen, ist im k.o.m. musikverlag verlegt.

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Jörg Duda

wurde 1968 in München geboren. Bereits im Alter von 9 Jahren entstanden die ersten Kompositionen. Er studierte an der Musikhochschule München bei Prof. P. Kiesewetter und D. Acker Komposition, bei KMD R. Kreile Chorleitung und bei Prof. H. Feller Orgel und Improvisation. Zahlreiche Werke sind bisher entstanden: Kammer- und Orchestermusik, Klavier- und Orgelwerke, sowie ein Weihnachtsoratorium. Im k.o.m. musikverlag sind 2002 seine 5 Duettini op.33/5a für Bassetthorn (Fagottino) und Fagott, sowie sein Quartett op. 41/1 für Fagott, Violine, Viola und Violoncello erschienen. 2004 veröffentlichte der Verlag Christmas Carol Concerto  und 2007 seine Partita über einen finnischen Choral für Orgel.

Krebs

Johann Krebs

wurde am 16.1.1933 in Chemnitz geboren. Durch die Kriegswirren wurde die Familie 1945 nach Österreich (Linz) verschlagen, wo er bis heute lebt und arbeitet. Er studierte Musikwissenschaft, Klavier, Tonsatz und Schulpädagogik. Ab 1965 übernahm er die Leitung des Linzer Brucknerchores. Der vielseitige Komponist, Lehrer und Orchesterleiter wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. 1989 mit dem Kulturpreis von Oberösterreich und 1991 mit der Kulturmedaille der Stadt Linz.

Im k.o.m. musikverlag ist von dem Komponisten eine kleine Kammermusik Sonatine für 4 Klarinetten erschienen.

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Klaus Obermayer

wurde 1943 in Passau geboren. Er lebte und arbeitete in München als freischaffender Komponist und Verleger. Sein kompositorisches Schaffen reichte von der Solomusik über Kammermusik und Orchesterwerke bis hin zu großen kirchenmusikalischen Werken, Theater- und Filmmusiken. Durch seine Oper Lola (Libretto: Herbert Rosendorfer) wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. 1993 gründete er den k.o.m. musikverlag. Er starb 2009 in München.
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Laura Bernadette Kassner

wurde 1986 in BostonMassachusetts geboren. Aufgewachsen ist sie bis zu ihrem 10. Lebensjahr in Jülich/Nordrhein-Westfalen. Seit 1996 lebt die junge Komponistin in Magdeburg, wo sie auch die Schule, das Norbertusgymnasium besuchte. Über die Musikalische Früherziehung, den Blockflötenunterricht und als Mitglied verschiedener Chöre empfing Laura Kassner schon sehr früh erste musikalische Eindrücke. Ihre ersten Kompositionen entstanden im Alter von acht Jahren, ersten Kompositionsunterricht erhielt sie mit 14 Jahren. Laura Kassner spielt seit Jahren Klarinette und ist Mitglied im Jugensymphonieorchester des Konservatoriums Georg Philipp Telemann in Magdeburg. Im k.o.m. musikverlag hat die Autorin Die Nymphe im Lorbeerbaum, ein stimmungsvolles Klaviertrio veröffentlicht.

Leander Kaiser

wurde 1961 in Stuttgart geboren und wohnt heute in Gauting bei München. Sein Schlagzeugstudium hat er bei namhaften Professoren dieses Faches (u. a. bei S. Fink und P. Sadlo) absolviert. Er konzertiert als Solist, Ensemble- und Orchestermusiker und unterrichtet Kinder und Jugendliche an der Musikschule Starnberg. Sein kompositorisches Schaffen umfasst sowohl Konzertstücke wie Unterrichtsliteratur für Percussion. Letztere zeichnet sich durch besonders gute Spielbarkeit aus. Der k.o.m. musikverlag hat in der Reihe Junior-Percussion einige pädagogische Werke des Komponisten für verschiedenste Besetzungen veröffentlicht: Kurbelwelle, Kolbenfresser, Korkenzieher, Klassentreffen und Kugelblitz.

HEIDER

Markus Heider

wurde am 9.12.1957 in Stiefenhofen im Allgäu geboren und lebt und arbeitet heute in Kempten.

Seine musikpädagogische Ausbildung erhielt er am Orff-Institut in Salzburg. Er unterrichtete an der Fachoberschule Kempten und Sonthofen, der Musikschule Emden und führt zahlreiche Kurse für Gruppenarbeit durch. Seit 1989 ist er Leiter des Jugendhauses Kempten.

Er ist zusammen mit Ignaz Hefele Autor der beiden
Spielhefte Hallo, hört mal zu Band1 und 2.

Hoering

Markus Höring

Markus Höring, geboren 1969 in München, studierte von 1990 bis 1996 an der Hochschule für Musik und Theater München in den Hauptfächern Komposition (Meisterklasse bei Prof. Dieter Acker), Orgel und Musiktheorie. Dort ist er seit 1997 als Lehrbeauftragter für Tonsatz tätig, seit  2000 zusätzlich an der Universität Augsburg. Der seit 1991 auch als Kirchenmusiker und Chorleiter aktive Komponist ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Kompositionswettbewerbe in Deutschland, Österreich und Island. Sein Werkverzeichnis enthält bis heute über 80 Kompositionen, darunter eine Oper, ein Oratorium, fünf Orchesterstücke, sieben Streichquartette, drei Liederzyklen, Chorwerke (u.a. für den Dresdner Kreuzchor), Orgelmusik, diverse Kammermusik. Mehrere Werke wurden in Musikverlagen sowie auf CD veröffentlicht.

Im k.o.m. musikverlag sind erschienen:
Secondo Quartetto d’Archi (Streichquartett), Lamentationes Jeremiae Prophetae für gem. Chor und Solostimmen, Leichte Liturgie (für gem. Chor oder/und Gemeindegesang) und Werke der Barmherzigkeit (für gem. Chor).

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Markus Krutzfeld

wurde 1967 in Magdeburg geboren, studierte Konzertgitarre an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig und erhielt Kompositionsunterricht bei Rainer Schüßler in Magdeburg. Er spielt in verschiedenen Besetzungen als Gitarrist an den Freien Kammerspielen Magdeburg und leitet eine Gitarrenklasse an der kommunalen Musikschule in Wernigerode (Harz).

Der k.o.m. musikverlag hat von dem Komponisten und Gitarristen zusammen mit Holger Szukalski einen Band mit sieben Stücken für 2 Gitarren Swinging Fingers veröffentlicht.

Schultz

Michael Schultz

wurde 1977 in Halle geboren und besuchte dort das Herder-Gymnasium. Seit 1985 gehörte er der „Komponistenklasse Halle-Dresden“ an und besuchte wöchentlich den Unterricht für Komposition, Musiktheorie, Klavier, Gehörbildung und Musikanalyse. Seine bisherigen Lehrer: Hans Jürgen Wenzel, Halle und Silke Fraikin, Dresden. Neben der Musik interessiert er sich für naturwissenschaftliche Themen. Er schuf bereits mehrere vielversprechende Kompositionen für verschiedene Besetzungen.

Im k.o.m. musikverlag ist  seine Studie für Violine solo erschienen.

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Paul Kaufmann

wurde 1979 in Halle geboren und besucht dort die Spezialschule für Musik. Seit 1995 gehörte er der Komponistenklasse Halle-Dresden an und besuchte wöchentlich den Unterricht für Komposition, Musiktheorie, Gehörbildung und Musikanalyse bei Hans Jürgen Wenzel, sowie Klavier bei Axel Gebhardt.

Der junge Komponist hat bereits einige Kompositionen geschrieben, die auf seinen weiteren Fortgang neugierig machen.

Im k.o.m. musikverlag hat der Autor D-A-B-G Reibungen, ein effektvolles Holzbläserquartett veröffentlicht.

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Peter Petkow

wurde 1950 in Burgas/Bulgarien geboren. Er studierte an der Musikhochschule Sofia von 1969 bis 1975 Komposition (bei Marin Goleminow, der Schüler von Vincent d’Indy, Carl Ehrenberg und Josef Haas war), Musikwissenschaft, sowie Chor- und Orchesterleitung. Nach Burgas zurückgekehrt unterrichtete er bis 1979 an der Spezialschule für Musik Klavierbegleitung und Obligatklavier. Gleichzeitig leitete er einen gemischten Chor und ab 1977 eine Vokalgruppe, für die er u.a. auch komponierte.
Im Jahre 1979 wechselte Peter Petkow seinen Wohnort und begann als Lehrer für Musiktheorie in Schiroka Lâka zu arbeiten. 1980 führt ihn sein Weg nach Zeitz, wo er im Theater als Solorepetitor bis 1983 tätig war. Von 1983 bis 1992 wirkte er als Chordirektor am Theater der Altmark Stendal. Von 1992 bis 2001 war er künstlerischer Mitarbeiter am Institut für Musik der Otto-von Guericke-Universität Magdeburg.
1995 rief er das Akademische Orchester ins Leben und leitete es selbst bis 1998. Seit 2005 ist er freischaffend tätig. Seit 2001 leitet das Vokalensemble der Magdeburger Polizei und gibt Musikunterricht.
Peter Petkow war 1991 einer der Mitbegründer des DTKV Sachsen-Anhalt, ist heute kooptiertes Vorstandsmitglied und mit in der Jury bei dem jährlich stattfindenden Jugend-Kompositionswettbewerb.

Tschonkuschow

Pjotr Tschonkuschow

wurde am 1930 in Moskau geboren. Nach kurzer Zeit wurde seine Ausbildung an der Moskauer Musikfachschule (ab 1938) durch die Deportation der Familie nach Sibirien unterbrochen. In Omsk wurde seine Ausbildung bis zum Examen 1949 weitergeführt und es folgte eine Tätigkeit als Konzertmeister im dortigen Orchester. 1958 übersiedelte er in die kalmykische Hauptstadt Elista, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1998 als Komponist arbeitete. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet.

Der k.o.m. musikverlag hat 1999 eine vierhändige Bearbeitung von Axel Gebhardt einiger Tänze aus seiner Ballett-Oper Dschangar herausgebracht.

Rosendorfer

Professor Herbert Rosendorfer

wurde am 19. Februar 1934 in Bozen geboren. Als Autor zahlreicher Romane und Bühnenwerke („Der Ruinenbaumeister“, „Briefe in die chinesische Vergangenheit“, etc.) begeisterte er unzählige Leser mit seinen phantasievollen Geschichten und Grotesken.

Die Freunde seines literarischen Werkes werden in seiner Musik unschwer die Handschrift ihres geschätzten Geschichtenerzählers wieder erkennen.

Herbert Rosendorfer war nicht nur ein gefragter Autor – er komponierte und malte auch exzellent – er war der E.T.A. Hoffmann unserer Tage. Er verstarb im September 2012.

Zilch

Professor Josef Zilch

wurde 1928 in Schwandorf/Oberpfalz geboren. Studium an der Hochschule für Musik in München; 1971 als Professor dorthin berufen. 1973 Lehrstuhl für Musikpädagogik und Orchesterleitung. International ist Josef Zilch bekannt als Gastdirigent zahlreicher namhafter Orchester.

Seit 1976 ist er ständiger Gastdirigent in Japan. Die Musashino-Universität Tokio verlieh im den Titel eines Professors honoris cause.

Josef Zilch ist auch als Komponist in vielfältiger Weise hervorgetreten und erhielt die Goldene Schallplatte für seine Hubertus-Messe.

KOLBING

Prof. Karl Kolbinger

wurde 1921 in Bernried geboren und wohnt heute in Gröbenzell bei München. Er war von 1947-1950 Solofagottist bei den Münchner Philharmonikern und von 1951-1984 Solofagottist im Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Als Professor für Fagott an der Münchner Hochschule für Musik förderte und unterrichtete er erfolgreich zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Seine Kompositionen sind vorwiegend für Holzbläser ausgerichtet und bestechen durch das genaue Wissen um den Bläserton und durch ihren virtuos-geistvollen Gehalt.

Der k.o.m. musikverlag hat bisher fast das gesamte Oeuvre des erfolgreichen Komponisten veröffentlicht.

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Reinhard Ohse

wurde 1930 in Boizenburg geboren und erhielt seine Ausbildung unter anderem bei Ernst Pepping und Tilo Medek. Von 1958 – 1978 war er Organist am Dom zu Halle, von 1978 bis zu seiner Pensionierung 1996 Domkantor zu Naumburg.

Neben seiner umfangreichen Tätigkeit als Komponist, Organist und Chorleiter ist er Dozent an verschiedenen kirchlichen Ausbildungsstätten. Sein umfangreiches Werkregister enthält geistliche Musik, Oratorien, Liederzyklen, Streichquartette und Klaviermusik.

Tauber

Richard Tauber

Der Name Richard Tauber ist in der Erinnerung des Musikpublikums untrennbar mit den Erfolgen dieses Tenors in den Rollen der Operetten Franz Lehárs verbunden, der alle Tenorpartien seiner späteren Operetten diesem Sänger auf den Leib schrieb. In den zwanziger und dreißiger Jahren war Tauber in Europa und Amerika wohl einer der berühmtesten Tenöre des lyrischen und leichten Faches. Darüber ist vergessen, dass Tauber selbst noch zu Zeiten seines Welterfolges mit der „leichteren Muse“ ein begnadeter Mozart-Sänger war. Noch 1947 sang er in London den Don Ottavio. Weiterhin vergessen ist, dass Tauber auch als Komponist hervorgetreten ist. Er schrieb drei Operetten, ein Welterfolg wurde sein Lied Du bist die Welt für mich. Tauber wurde am 16. Mai 1891 in Linz als Sohn eines Sängerpaares geboren, debutierte 1913 in Chemnitz als Tamino; der internationale Durchbruch gelang ihm bald in Mozart-, Strauss- und ab 1925 Lehár-Rollen. 1938 musste er als Jude Österreich verlassen und ging ins Exil nach London, wo er am 8. Januar 1948 starb.

Der k.o.m. musikverlag hat 2002 sein Nocturne für Violine und Klavier herausgebracht.

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Sabine Eckhardt

wuchs im Rheinland auf und studierte an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf sowie an der Musikhochschule Lübeck Klavier und Klavierpädagogik. Zu ihren wichtigsten Lehrern gehörten Dinorah Varsi, Tatjana Nikolajewa und Renate Kretschmar-Fischer. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als freischaffende Pianistin und Klavierpädagogin.

Im k.o.m. musikverlag ist von ihr „Vikus, der Akrobat“ erschienen, eine Vorspielgeschichte für Klavier für einen Erzähler und einen oder mehrere Klavierspieler mit Originalen und Bearbeitungen zu zwei bis sechs Händen aus Robert Schumanns „Jugendalbum“.

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Stefan Trenner

wurde 1967 in Plattling, Niederbayern geboren. Während der Schulzeit begann er neben dem Klavier- und Orgelunterricht schon bald mit dem Komponieren von eigenen Stücken. Nach dem Studium der Kirchenmusik in Regensburg und der Musikerziehung in München arbeitete er als Instrumentallehrer, als Kirchenmusiker und Chorleiter auch von weltlichen Chorvereinen und als Mitglied von Vokalensembles.
Seit 2002 intensive Kompositionstätigkeit vor allem im Bereich der Kirchenmusik. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf Musik, die wirklich für die Praxis gedacht ist und von Profis wie Amateuren (oder Laien oder Liebhabern) gleichermaßen geschätzt ist.
Seit 2012 ist er hauptamtlicher Kirchenmusiker an der Stadtpfarrkirche St. Magdalena in Plattling.

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Stojan Stojantschew

wurde 1931 in Sofia geboren – Im Alter von fünf Jahren erhielt er ersten Klavierunterricht. Während der Gymnasialzeit war Stojantschew Flötist im Orchester seiner Schule und komponierte erste kleine Stücke für dieses Ensemble. Trotz seines Interesses für die Musik studierte Stojantschew zunächst Veterinärmedizin und promovierte auch in diesem Fach. 1961 nahm er ein Fernstudium an der Hochschule für Musik in Sofia auf und schloss dieses 1965 mit Auszeichnung ab. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages kam Stojantschew 1966 als musikalischer Leiter und Komponist an das Magdeburger Puppentheater. Er komponierte über 100 Bühnenmusiken für fast alle Puppentheater der damaligen DDR und eine Reihe von Schauspielhäusern. 1971 wurde er Mitglied im Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR. 1977 erhielt Stojantschew für seine künstlerische Tätigkeit vom Rat der Stadt Magdeburg den Erich Weinert-Preis. Von 1971-79 besuchte er die Meisterklasse im Fach Komposition bei Prof. Cilensek an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ In Weimar. Seit Ende 1978 arbeitet er als freischaffender Komponist in Magdeburg und war von 1983 bis 1995 an verschiedenen Hoschschulen tätig. 1985 rief er gemeinsam mit dem Leiter des Hauses der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft die Reihe „Konzerte der Freundschaft“ Ins Leben. Im k.o.m. musikverlag sind bisher seine 3 Impressionen für Flöte solo erschienen.
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Susanne Hardt

wurde 1993 in Mainz geboren. Im März 2012 schloss sie ihre Schulzeit mit dem Abitur ab. Im Rahmen der Wettbewerbe „Jugend Musiziert“ gewann sie diverse erste und zweite Preise sowohl mit Geige als auch mit Klavier auf Regional- und Landesebene. Für ihre Kompositionen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Andreas-Werckmeister-Preis der Stadt Halberstadt.
Seit dem Wintersemester 2012/ 2013 studiert sie Musiktheorie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Für ihre im k.o.m. musikverlag verlegte Komposition „Ein seltsamer Gast“ (für Violine und Klavier) erhielt Susanne Hardt 2012 den 1. Preis beim 19. Jugend-Kompositions-Wettbewerb des Deutschen Tonkünstlerverbandes – Landesverband Sachsen Anhalt.

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Susanne Savage, geb. Bunz

wurde 1962 in Kempten geboren und lebt heute in München. Sie studierte an der Musikhochschule München Sologesang und Musikpädagogik. Neben ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet sie an der Musikschule Pullach Schüler aller Altersgruppen in Instrumental- und Gesangsfächern. Aus dieser Beschäftigung heraus entstand zusammen mit Irmtraud Mallach Wolli, die Strandkrabbe.
Diese Klavierschule ist die theoretische Umsetzung vieler Jahre erfolgreicher praktischer Tätigkeit mit Vorschulkindern.
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Theodor Striese

wurde 1999 in Braunschweig geboren, hat seit 2004 Klavierunterricht und besucht seit 2010 das Landesgymnasium für Musik in Wernigerode.

Um sein Berufsziel zu erreichen (Studium der Orchesterleitung) lernt Theodor außerdem privat Violine und Dirigieren. Er ist Mitglied des Rundfunk-Jugend-Chores Wernigerode.

2013 gewann Theodor bereits einen ersten Preis für eine Komposition. 2014 gewann er nochmals einen ersten Preis, diesmal für die Komposition „Roofs“, die im k.o.m. musikverlag verlegt ist.

Koenig

Thomas König

wurde 1964 in Kleinmachnow bei Berlin geboren und ist in Quedlinburg im Harz aufgewachsen. Der Komponist studierte an der Leipziger Musikhochschule Violine und Komposition. Er war stellvertretender Konzertmeister am Theater Halberstadt und ist seit 1986 freischaffender Komponist und Musiker.

Seine vielfältige Konzerttätigkeit mit den verschiedensten Ensembles, seine Zusammenarbeit mit Künstlern unterschiedlichster Herkunft und die Aufführung eigener Kompositionen und Performances haben ihn und sein Werk geprägt.

Im k.o.m. musikverlag sind bisher Die vier Tagessaiten für Violine solo und  Tantris-Epitaph für Violine, B-Klarinette und F-Horn erschienen.

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Walter Thomas Heyn

wurde 1953 in Görlitz geboren. An der Leipziger Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartoldy“, studierte er u. a. Komposition bei Prof. Siegfried Thiele, später war er Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin bei Prof. Siegfried Matthus, zugleich an der Leipziger Musikhochschule Oberassistent für Tonsatz. Ab 1988 arbeitete er als freier Autor in Leipzig. Seitdem erschienen zahlreiche Radio- und CD-Produktionen mit Claus Peter Flor, Rosemarie Lang, Dieter Mann, Kurt Masur, Horst Neumann, Max Pommer, Friedrich Schenker, Gerhard Schöne, Ilona Schlott u.a. Ab 1994 fand eine intensive Zusammenarbeit mit div. Rundfunksendern (Deutschlandfunk, Deutschandradio, Radio Brandenburg, MDR) statt. Heyn ist als freier Produzent und Autor, Leiter mehrerer Ensembles, ständiger Dirigent und Arrangeur diverser Gruppen und Orchester tätig.

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Walther Prokop

wurde 1946 in Rosenheim geboren. Er lebt und arbeitet heute in Gars am Inn. Er studierte an der Hochschule für Musik in München Komposition und Schulmusik. Die Professoren Franz X. Lehner und Wilhelm Killmayer lenkten seinen – wie er selbst sagt – „kompositorischen Wildwuchs“ in geordnete Bahnen. Solostücke, Kammermusik, Lieder, geistliche Werke und Orchesterstücke gehören zu seinem umfangreichen Werkverzeichnis.

Lutz

Willibald Lutz

wurde 1935 in Bad Kissingen geboren und wohnt heute in Oerlenbach (Unterfranken).

Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der Methodik des Blockflötenunterrichts. Durch seine vierzigjährige Berufserfahrung mit Musikschülern und Laienmusikern weiß er, welche Wünsche und Sorgen diese haben, und so hat er sich in zahlreichen Veröffentlichungen mit dem frühen und fortführenden Ensemblespiel und -gesang im Instrumental- und Gesangsunterricht auseinandergesetzt.